IMPRESSUM
KENNEN SIE DAS?
  • Dringender und häufiger Toilettengang?
  • Nächtliches Erwachen wegen Blasendrucks?
  • Nachtröpfeln nach dem Urinieren?
  • Hemmung bei der Blasenentleerung?
  • Ein stockender, unterbrochener Urinstrahl?

Schon wenn Sie eine dieser Fragen mit JA beantworten können und älter als 40 Jahre sind, lesen Sie unseren Ratgeber.

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Zu Ihrer Information:

Der Nährstoffkomplex Pro Prosta beinhaltet neun verschiedene Inhaltsstoffe, die gezielt für die Zielgruppe der Männer ab 40 Jahre ausgesucht worden sind.

Zulässige gesundheitsbezogene Angaben (Health Claims):

Inhaltsstoffe - absolut natürlich!

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Füllmenge 120 Kapseln á 596 mg = 71,5g

VERZEHREMPFEHLUNG: 2 x 2 Kapsel täglich mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.

Nahrungsergänzungen ersetzen keine ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Für kleine Kinder unzugänglich aufbewahren. Bei Raumtemperatur trocken lagern.

Entwickelt und produziert in Deutschland.
ProProsta ist KEIN Medizinprodukt / Medikament,
OHNE synthetische / künstliche Inhaltsstoffe!

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RATGEBER

Irgendwann trifft es fast jeden Mann: Die Prostata wächst – und drückt auf die Blase. Wer rechtzeitig handelt, hat jedoch gute Chancen, die Beschwerden in den Griff zu kriegen. Es beginnt eigentlich ganz harmlos: So um das 50. Lebensjahr herum fällt vielen Männern auf, dass sie immer öfter müssen. Während der Harndrang stärker wird, wird der Urinstrahl schwächer. Anfangs machen sich die Betroffenen deshalb noch keine großen Sorgen – sie gehen eben häufiger zur Toilette, und die Entleerung der Blase dauert etwas länger. Das ist zwar lästig, aber nicht wirklich schlimm. Leider bleibt es nicht dabei. Im weiteren Verlauf entsteht der Harndrang zunehmend auch nachts. Dann kann Mann nur noch selten durchschlafen; er wacht auf, weil die Blase drückt. Erst einmal, dann zweimal, schließlich sogar mehrmals pro Nacht. Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen: Weil der erholsame Schlaf fehlt, fühlen sich die Betroffenen tagsüber unausgeruht und müde, die Konzentration nimmt ab – und die gute Laune geht so langsam flöten.

Ohne wirksame Behandlung setzt sich die Leidensgeschichte weiter fort. Aus dem einst strammen Harnstrahl wird schließlich ein schwaches Rinnsal. Sehr lästig und unangenehm ist das typische Nachtröpfeln. Ein Teufelskreis beginnt: Da nach dem Wasserlassen auf Grund der Abflussstörung immer mehr Resturin in der Blase bleibt, entsteht schon sehr bald erneuter Harndrang. Durch das ständige Müssen sehen sich viele Männer gezwungen, ihre Unternehmungen einzuschränken – sie gehen nicht mehr gerne aus und verzichten auf Aktivitäten im Freien, um möglichst in der Nähe einer Toilette bleiben zu können.

Wenn die Blase nicht mehr komplett geleert werden kann, steigt das Infektionsrisiko. Bakterien können sich im Restharn vermehren und schmerzhafte Blasenentzündungen hervorrufen. Staut sich der Harn immer weiter, befallen die Erreger unter Umständen auch die Nieren. Im fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung kann die Nierenfunktion ernsthaft in Gefahr geraten.

Ursache dieser Unannehmlichkeiten ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata. Die Vorsteherdrüse liegt direkt unterhalb der Blase und umschließt die Harnröhre wie eine Faust. Das ursprünglich kastaniengroße Organ dehnt sich häufig schon ab dem 30. Lebensjahr langsam aus. Dann wird der faustartige Griff allmählich immer fester und engt die Harnröhre ein. Gleichzeitig drückt die wachsende Drüse auf die Blase. „Benigne Prostatahyperplasie“ (kurz BPH) – so nennen Mediziner die gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse, die früher oder später jeden Mann in Bedrängnis bringen kann. Die BPH gilt als das häufigste Beschwerdebild bei männlichen Patienten zwischen 45 und 74 Jahren.

Probleme mit der Prostata sind jedoch kein unabwendbares Schicksal. Mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen kann Mann vorbeugen – und die Beschwerden zumindest im Anfangsstadium lindern. Sehr wichtig ist Bewegung: Ausdauersportarten wie Walking oder Jogging fördern die Durchblutung im Becken, was sich entspannend auf die Prostata auswirkt. Auch das Körpergewicht spielt eine Rolle; Studien zeigen, dass überzählige Pfunde die Entwicklung einer BPH begünstigen.

Männer sollten außerdem immer ausreichend trinken, mindestens zwei Liter pro Tag. Das spült die Harnwege, und die Blase wird durch häufigeres Wasserlassen trainiert. Darüber hinaus kann auch eine gesunde Ernährung dazu beitragen, das Wachstum der Vorsteherdrüse zu bremsen. Als besonders günstig gilt die mediterrane Kost mit vielen pflanzlichen, aber weniger tierischen Fetten, viel frischem Obst, Gemüse und Salat sowie Vollkornprodukten.

In den frühen Stadien lässt sich die gutartige Prostatavergrößerung ohne weiteres mit pflanzlichen Qualitätspräparaten behandeln. Bewährt haben sich zum Beispiel Spezialextrakte aus Sägepalmenfrüchten und Brennnesselwurzeln aus der Apotheke, die sich durch gute Verträglichkeit auszeichnen. Bei regelmäßiger Einnahme kommt es meistens schon nach wenigen Wochen zu einer Linderung der Beschwerden: Der Harndrang lässt nach, und der Urinstrahl wird wieder kräftiger. Frühzeitig begonnen, reicht die pflanzliche Therapie häufig aus, um ein Fortschreiten der Erkrankung hinauszuschieben und die Lebensqualität des Patienten nachhaltig zu verbessern.

Quelle: Ratgeber aus Ihrer Apotheke

10 TIPPS gegen harndrang

Ständiger Harndrang: Dieses Problem tritt mit zunehmendem Lebensalter häufiger auf. In den meisten Fällen kann man es effektiv lindern. Die folgenden Tipps helfen dabei.

Erste Anlaufstelle bei Blasenproblemen ist meist der Hausarzt. Er kann zu Urologen oder Gynäkologen überweisen. Ansprechpartner nennt auch die Hotline der Deutschen Kontinenz Gesellschaft. Tel.: 01805 233440 (Mo. bis Fr. zwischen 10 und 12 sowie 15 bis 18 Uhr, 14 ct/min. aus dem Festnetz)

Übersteigerter Harndrang kann viele Ursachen haben. Dazu gehören Herzmuskelschwäche, Venenleiden oder eine vergrößerte Prostata bei Männern ebenso wie ein schlecht eingestellter Diabetes oder bestimmte Medikamente. Ein Arzt hilft, den Auslöser dingfest zu machen und zu behandeln.

Patienten, die mehr als drei Medikamente pro Tag einnehmen, haben ein erhöhtes Risiko für verstärkten Harndrang, weiß Privatdozentin Dr. Ruth Kirschner-Hermanns von der Uniklinik Aachen. Zudem können beispielsweise manche Blutdrucksenker (ACE-Hemmer, alpha-Blocker oder Clonidin), Wasser ausschwemmende Mittel oder Mittel zur Behandlung von Depressionen und psychischen Störungen eine Blasenschwäche verstärken.

Häufiger Harndrang verleitet dazu, weniger als die täglich empfohlene Menge von mindestens eineinhalb Litern Flüssigkeit zu trinken. Doch das würde die Situation eher verschärfen, sagen Fachleute wie der Urologe Dr. Joachim Glaser aus Coburg: »Durch die Füllung der Blase wird die Blasenmuskulatur gedehnt und gleichzeitig gekräftigt. Bei zu geringer Füllung nimmt mit der Zeit das Fassungsvermögen der Blase ab. Dadurch setzt der Harndrang immer früher bei immer geringeren Flüssigkeitsmengen ein.« Zudem konzentriere sich bei Flüssigkeitsmangel der Urin und könne dann die Blase reizen.

Harntreibendes wie schwarzer Tee, Kaffee und alkoholische Getränke setzt die Blase unter Druck. Wer stattdessen Wasser, Saftschorlen, Früchte- und Kräutertees bevorzugt, muss seltener »rennen«.

Wer die Toilette aufsucht, wenn kein oder nur ein geringer Druck besteht, erzieht seine Blase dazu, schon bei geringer Füllmenge Harndrang zu melden, sagt Dr. med. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte. Er rät dazu, nicht dem ersten Bedürfnis nach Entleerung nachzugeben, sondern den Toilettengang möglichst weit hinauszuschieben. Denn bis zu einem gewissen Grad lässt sich die Blase trainieren.

Gerade bei Frauen, die Kinder geboren haben, erschlafft die Beckenbodenmuskulatur, die dabei hilft, die Harnröhre abzudichten. So kann es passieren, dass beim Niesen oder Husten kleine Mengen Urin abgehen. Die Muskulatur lässt sich mit gezielten Übungen stärken. Frauenärzte, Urologen, Physiotherapeuten oder die Krankenkasse können Übungen und Kurse vermitteln.

Wenn der Harndrang durch eine Prostatavergrößerung verursacht wird, können Arzneimittel die Probleme lindern. Dazu gehören auch pflanzliche Präparate mit Extrakten aus Sägepalmfrüchten, Kürbiskernen oder Brennnesselwurzeln. Gegen eine Reizblase werden traditionell Goldrutenkraut, Hauhechel und Orthosiphon eingesetzt.

Besonders lästig ist auch, nachts aufzustehen, um zur Toilette zu gehen. Wer ein bis zwei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr trinkt, muss seltener raus.

Blasenentzündungen verursachen unerträglichen Harndrang – besonders häufig trifft es Frauen. Folgendes hilft vorzubeugen: Nach dem Baden bald die nasse Kleidung wechseln, nicht längere Zeit auf kaltem Untergrund sitzen, nach dem Geschlechtsverkehr Wasser lassen.

Quelle: Neue Apotheken Illustrierte, 15.12.2010

PROSTATA & Alter

Die Altersvergrößerung der Prostata, die als Benigne Prostatahyperplasie - kurz BPH - bezeichnet wird, kann bereits mit 40 Jahren einsetzen und ist eine gutartige Vergrößerung der Prostata (Vorsteherdrüse) durch Vermehrung ansonsten unauffälliger Zellen. Zu einer BPH kommt es gewöhnlich bei Männern im mittleren bis höheren Lebensalter. Es handelt sich um eine Vergrößerung von Prostatadrüse und Anteilen des Zwischengewebes. Die durch die Prostata verlaufende Harnröhre wird dann von dem zunehmenden Volumen des Drüsengewebes der Prostata massiv eingeengt. Die Prostatahyperplasie ist die häufigste Ursache für Blasenentleerungsstörungen im Alter.

Benigne Prostatahyperplasie (BPH)
Die gutartige Vergrößerung der Prostata (Benigne Prostatahyperplasie (BPH), entsteht mit zunehmendem Alter. Dabei handelt es sich um eine Zunahme des Prostatavolumens bedingt durch gutartige, hormonbedingte Zellwucherungen im Prostatagewebe. Die Prostata beginnt etwa ab dem 40. Lebensjahr bei den meisten Männern in unterschiedlichem Ausmaß zu wachsen. Je nach Wachstumsrichtung kann die BPH den Harnfluss entweder durch Einengung der Harnröhre behindern oder aber nach außen in die Blase hineinwachsen. Bei vielen der Betroffenen kommt es dabei zu Harnabflussstörungen beziehungsweise zum Harn-Rückstau. Seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist bekannt, dass für die Entstehung einer BPH das männliche Geschlechtshormon Testosteron wesentlich ist. Männer, die kein Testosteron bilden, entwickeln auch keine BPH.
Typisch für die BPH sind Reizbeschwerden und Entleerungsstörungen beim Wasserlassen (Miktion). Typische Reizbeschwerden sind Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger, nächtlicher sowie plötzlich auftretender Harndrang – also Symptome ähnlich einer Blasenentzündung. Entleerungsstörungen sind gekennzeichnet durch erschwertes, lang andauerndes und durch Bauchpresse unterstütztes Wasserlassen. Als Symptome treten verzögerter Miktionsbeginn, ein schwacher, häufig unterbrochener Harnstrahl, verlängerte Miktionszeit, Nachträufeln bis hin zur Restharnbildung in der Blase auf. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Benigne_Prostatahyperplasie

Haben Sie 5 Minuten Zeit?
Gehen Sie zur VORSOGEUNTERSUCHUNG!

Nicht länger dauert die schmerzlose Vorsorgeuntersuchung der Prostata, der sich jeder Mann ab dem 45. Lebensjahr einmal jährlich unterziehen sollte. Denn fast jeder zweite Mann in der Altersgruppe der über 50jährigen ist betroffen. Meist handelt es sich um eine gutartige Veränderung der Prostata, die jedoch mit einer Anzahl unangenehmer und störender Beschwerden beim Wasserlassen einhergeht. Diese können aber heute erfolgreich gelindert bzw. beseitigt werden. Machen Sie einen Termin bei Ihrem Urologen.

 

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Prostata - Darüber spricht Man(n) nicht gern...

Hätten Sie gedacht, dass fast jeder Mann im Laufe seines Lebens mit einer Vergrößerung der Prostata rechnen muss? Meist lassen sich die dadurch verursachten Beschwerden in den Griff bekommen - vorausgesetzt, der Patient sucht rechtzeitig einen Arzt auf.

Venedig: romantische Gondelfahrt, Canale Grande. Ein Ort der Zweisamkeit – genau das richtige Ambiente für Michael und Verena K., um ihren 20. Hochzeitstag zu feiern und ein paar Tage Urlaub zu genießen. Doch schon beim Rundgang über den Marcusplatz holt den 55-jährigen kaufmännischen Angestellten ein, was er gern vergessen hätte: dieser verdammte Harndrang! Immer wieder sucht Herr K. ein stilles Örtchen auf. „Schon wieder die Blase...“, seufzt er, und beschließt: „Jetzt ist es genug. Ich muss endlich was tun!“

Noch immer hält ein Großteil der Betroffenen die Blase für den Verursacher der Beschwerden. Dabei sitzt der wahre Übeltäter nur ein paar Millimeter tiefer: die Prostata.

Ein von zwanzig auf bis zu hundert Gramm angewachsener Winzling – das ist das Leichtgewicht, das für das „drängende Problem“ verantwortlich ist. Betroffene sollten sich schon bei den ersten Anzeichen von einem Urologen medizinisch untersuchen lassen. Gerade bei Prostataleiden kommt es auf das rechtzeitige Erkennen und Behandeln der Erkrankung an, um mögliche Komplikationen auszuschließen. Männer ab der Lebensmitte sind verstärkt von einer gutartigen Vergrößerung der Prostata betroffen. Das vergrößerte Organ drückt dann auf Blase und Harnröhre und verursacht die typischen Beschwerden beim Wasserlassen. An der Vergrößerung der Prostata sind Hormone schuld. In der zweiten Lebenshälfte des Mannes gerät nämlich der Hormonstatus aus dem Lot. Das männliche Sexualhormon Testosteron nimmt ab und wandelt sich verstärkt in Östrogene um. Erhalten bleibt jedoch das Dihydrotestosteron, das die Prostata zum Wachsen bringt. Noch wesentlich unauffälliger als die gutartige Vergrößerung der Drüse entwickelt sich ein Prostatakrebs. Er selbst verursacht anfangs überhaupt keine Beschwerden. Oft fällt er erst auf, wenn schon Tochtergeschwülste in den Knochen starke Schmerzen verursachen.

Wichtig bei allen Prostataleiden ist eine möglichst frühzeitige Diagnose. Männern ab dem 45. Lebensjahr wird die jährliche Prostata-Vorsorgeuntersuchung beim Hausarzt oder Urologen dringend empfohlen.

Wenn Medikamente nicht mehr ausreichen, verspricht ein kleiner Eingriff sehr gute Erfolge: Der Urologe schiebt eine Elektroschlinge durch die Harnröhre zur Prostata und schält Gewebewucherungen heraus: Der Engpass ist beseitigt. Das können Sie selbst tun: Starke Alkoholika, starker Kaffee und scharfe Gewürze wirken ungünstig auf die Prostata. Verzehren Sie möglichst viel ballaststoffreiche Kost: frisches Obst, Salat und Gemüse, Vollkorn- und Getreideprodukte. Langes Sitzen mag die vergrößerte Prostata gar nicht. Immer wieder „Bewegungspausen“ in den Tagesablauf einplanen.

Ein Bluttest entlarvt den Prostatakrebs. Dabei wird der Wert eines bestimmten Eiweißes (PSA) gemessen, das ausschließlich von Prostatazellen produziert und in das Blut abgegeben wird. Eine regelmäßige urologische Vorsorge – spätestens ab dem 50. Lebensjahr – kann für den Patienten im Alter die Grundlage für ein unbeschwertes Leben sein. Sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt. So hilft die Natur In vielen Fällen können pflanzliche Arzneimittel bei einer gutartigen Vergrößerung der Prostata das Beschwerdebild bessern. Zwar verkleinern sie hierdurch die Prostata nicht, aber der Harnfluss wird stärker. Unter anderem werden folgende pflanzliche Stoffe verwendet, die in verschiedenen Darreichungsformen in der Apotheke erhältlich sind: Extrakte aus der Kaktuspfeige, Extrakte aus der Sabalfrucht, Wurzel der Brennessel, Beeren der Sägepalme, Samen aus dem Kürbis

Quelle: Fit +50